WILDEREIDELIKTE

Als Rechtsanwalt für Strafrecht vertrete ich Sie bundesweit im Bereich der Wildereidelikte. Wenn Sie eine Vorladung von der Polizei oder der Staatsanwaltschaft erhalten haben, sollten Sie sich zeitnah bei mir melden. Machen Sie keine Fehler und lassen Sie sich beraten.

Die Besonderheit hierbei ist, dass diese Verfahren selten allein im Strafrecht erfolgen. Meist ziehen sie auch verwaltungsrechtliche Konsequenzen wie Entziehung der Jagderlaubnis und Ähnliches mit sich.

Durch die gebündelten Kompetenzen in der Kanzlei sind Sie nicht gezwungen sich für jeden Teilbereich unterschiedliche Anwälte zu mandatieren.

Sowohl im strafrechtlichen als auch im verwaltungsrechtlichen Bereich können Sie sich auf meine Erfahrung, mein Wissen und meine Kompetenzen verlassen.

Festzuhalten ist zunächst, dass beide Delikte nach §294 StGB Antragsdelikte sind. Eine Strafverfolgung kann also nur erfolgen, wenn die betroffene Person, also der Jagdberechtigte oder Eigentümer und Pächter des betroffenen Gewässers, die vermeintliche Begehung der Straftat anzeigt.

Eine Ausnahme wäre nur vorliegend, wenn die Strafverfolgungsbehörden wegen eines besonderen öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung ein Einschreiten von Amts wegen für geboten halten.

Der Strafrahmen ist bei der Jagdwilderei nach § 292 StGB etwas höher als bei der Fischwilderei gemäß § 293 StGB, doch beide befinden sich im Bereich der Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu zwei bzw. drei Jahren.

ÜBERSICHT ZU DEN WildereiDELIKTEN