Nebenklage – und Opfervertretung

Sie sind Opfer einer Straftat geworden? Nehmen Sie Ihre prozessualen Rechte im laufenden Strafverfahren gegen den Täter wahr und vereinbaren Sie einen Beratungstermin mit mir als Rechtsanwalt für Strafrecht und Opferrechte. Persönliche Termine führe ich in unseren Standorten Berlin-Köpenick und Berlin-Charlottenburg durch.

Im Rahmen eines Adhäsionsverfahrens ist es auch möglich, Schmerzensgeldansprüche bereits im laufenden Strafprozess geltend zu machen. Ich berate Sie gerne zu diesen Möglichkeiten.

In den letzten Jahrzehnten sind die Opferrechte immer weiter gestärkt worden und in der Strafprozessordnung kodifiziert. Dem Verletzten wird damit im Strafprozess eine eigene, mit vielen Verfahrensrechten ausgestattete, Position zu Teil, die weit über den zivilrechtlichen Anspruch auf Entschädigung hinausgeht. Es ist vielmehr eine aktive Gestaltung des Strafprozesses durch eigene Anträge und Befragungen von Zeugen möglich.

In den ersten Schritten geht es darum, Ihnen beizustehen und mit Rat und Tat zu helfen. Ich vermittele Ihnen auch Kontakte zu Opferschutzverbänden und weiteren Stellen, die Ihnen weiterhelfen können.

In vielen Konstellationen kommen auch keine Kosten auf Sie zu, da diese ggf. von dem Angeklagten oder der Staatskasse getragen werden. In manchen Fällen kommt auch eine Rechtsschutzversicherung für den Schaden auf. Ob neben der Unterstützung im Strafprozess auch eine zivilrechtliche Forderung bezüglich Schmerzensgeld und Schadensersatz sinnvoll ist, wird im Einzelfall genau besprochen.

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht zu den wichtigsten Informationen rund um das Thema Nebenklage.