Wildereidelikte

Als Rechtsanwalt für Strafrecht vertrete ich Sie bundesweit im Bereich der Wildereidelikte. Wenn Sie eine Vorladung von der Polizei oder der Staatsanwaltschaft erhalten haben, sollten Sie sich zeitnah bei mir melden. Machen Sie keine Fehler und lassen Sie sich beraten.

Insbesondere in den folgenden Situationen sind wir für Sie da:

  • Vorladung von der Polizei oder Staatsanwaltschaft mit dem Vorwurf eines Wildereidelikts
  • Hausdurchsuchung durch die Ermittlungsbehörde wegen eines Wildereidelikts
  • Untersuchungshaft / Festnahme
  • Anklage der Staatsanwaltschaft wegen Jagdwilderei oder Fischwilderei
  • Rechtsmittel – Berufung und Revision nach einer Verurteilung

Die Besonderheit hierbei ist, dass diese Verfahren selten allein im Strafrecht erfolgen. Meist ziehen sie auch verwaltungsrechtliche Konsequenzen wie Entziehung der Jagderlaubnis und Ähnliches mit sich.

Welche Vorteile hat unsere Kanzlei für Strafrecht?

  • Top Bewertungen unserer Mandanten
  • Expertise als Fachanwälte für Strafrecht
  • Fingerspitzengefühl und Durchsetzungskraft im Umgang mit den Ermittlungsbehörden
  • Dezernat für Presseberichterstattung
  • Dezernat für berufsrechtliche Folgen von Straftaten
  • Faire und transparente Kosten
  • Sehr gute Erreichbarkeit

Durch die gebündelten Kompetenzen in der Kanzlei sind Sie nicht gezwungen sich für jeden Teilbereich unterschiedliche Anwälte zu mandatieren.

Sowohl im strafrechtlichen als auch im verwaltungsrechtlichen Bereich können Sie sich auf meine Erfahrung, mein Wissen und meine Kompetenzen verlassen.

Festzuhalten ist zunächst, dass beide Delikte nach §294 StGB Antragsdelikte sind. Eine Strafverfolgung kann also nur erfolgen, wenn die betroffene Person, also der Jagdberechtigte oder Eigentümer und Pächter des betroffenen Gewässers, die vermeintliche Begehung der Straftat anzeigt.

Eine Ausnahme wäre nur vorliegend, wenn die Strafverfolgungsbehörden wegen eines besonderen öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung ein Einschreiten von Amts wegen für geboten halten.

Der Strafrahmen ist bei der Jagdwilderei nach § 292 StGB etwas höher als bei der Fischwilderei gemäß § 293 StGB, doch beide befinden sich im Bereich der Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu zwei bzw. drei Jahren.

Nehmen Sie jetzt Kontakt zum Anwalt Ihres Vertrauens auf

Wenden Sie sich für weitere Fragen gerne an unsere Kanzlei - Tel: +49 30 600 33 814 - oder kontaktieren Sie uns jetzt, um einen ersten Telefontermin oder einen Termin an einem unserer Standort in Berlin Charlottenburg oder Köpenick zu vereinbaren.

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